Batteriespeicher – Solarstrom speichern und Energieausbeute verbessern

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Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, sollte möglichst viel von seinem Sonnenstrom selbst verbrauchen.

Denn im Gegensatz zu dem Strom, den Ihnen ein Versorger liefert, fallen auf selbsterzeugten Strom keine Stromsteuer, kein Netzentgelt und keine einzige Umlage an.

So kostet Sie der eigene Strom nur halb so viel wie der über das Stromnetz bezogene – oder sogar noch weniger.

Nur 25 bis 30 Prozent des eigenen Stroms sind direkt nutzbar. Denn die Solaranlage erzeugt in den Mittagsstunden die meiste Energie und liefert damit in der Regel deutlich mehr, als Sie gerade benötigen. Speichern Sie die Überschüsse aus den sonnenreichen Stunden, haben Sie auch am Abend Strom für Ihren Eigenverbrauch.

Im Schnitt erhöhen Stromspeicher in Deutschland die Eigennutzbarkeit auf mindestens 50 Prozent.

 

Damit sich ein Stromspeicher für Sie lohnt, muss er verhältnismäßig günstig sein und lange in Betrieb bleiben.

Wichtig ist zudem, dass die Solarbatterie zum Strombedarf des Haushalts passt.

Batteriespeichersysteme, die in Ein- und Mehrfamilienhäusern oder Gewerbebetrieben eingesetzt werden können, bieten dem Nutzer kosteneffiziente und nachhaltige Energie, wenn sie mit Photovoltaik oder Brennstoffzellen zur Energiegewinnung kombiniert werden.

 

Ein Heim-Batteriespeicher lässt sich nicht mit einem einzelnen Parameter beschreiben und bewerten. Die Leistungsschwerpunkte können variieren.

 

Wenn die Autarkie besonders wichtig ist, investiert man am besten in ein System mit höherer Speicherkapazität. Das bedingt unter Umständen auch die Anschaffung einer größeren Solaranlage. Dadurch sinkt der Anteil des Stroms, der aus dem Netz bezogen werden muss. Das wird immer für einen Rest von 10 bis 30 Prozent nötig sein, da zwischen Dezember und Februar die Solarerträge zu niedrig sind.

Wenn die Wirtschaftlichkeit besonders wichtig ist, muss man vor allem auf eine gute Auslegung des Systems und natürlich die Investitionskosten achten.

 

Ob sich ein Speicher für den Betreiber finanziell auszahlt, hängt entscheidend von der Größe und den Kosten pro Kilowattstunde Speicherkapazität ab.

Bei kleinen Systemen für Haushalte fallen die Kosten für Elektronik und Sensoren stärker ins Gewicht. Seit Mitte 2017 gibt es aber kleinere Geräte, die sich für einen Haushalt gut rechnen können.

 

Ab wann das der Fall ist und worauf Sie bei der Anschaffung eines Batteriespeichers achten sollten, klären wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch.